003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Schreibt euch die Finger wund ĂĽber das groĂźe Thema "Metal" - ĂĽber neue Platten, neue Bands, Konzerte etc.

Moderator: Loomis

Welches Album gefällt Dir besser?

Umfrage endete am 21. Januar 2020, 13:05

Count Raven - Destruction Of The Void
17
38%
Cirith Ungol - Paradise Lost
28
62%
 
Abstimmungen insgesamt : 45

Re: 003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Beitragvon Harry(not the Tyrant) » 16. Januar 2020, 20:19

Als alter Doomkopf geht der Punkt an Count Raven.CU hatte ich komischerweise bis jetzt noch gar nicht auf meinem Schirm.Das wird sich aber aufgrund der angehörten Paradise Lost bestimmt ändern. Gefällt! :yeah:
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Re: 003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Beitragvon Nolli » 16. Januar 2020, 21:08

Nichts gegen Count Raven aber das Ding hier ist natĂĽrlich klar: Paradise Lost!
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Re: 003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Beitragvon Darth Bane » 16. Januar 2020, 23:40

hellstar hat geschrieben:
Darth Bane hat geschrieben:Ich liebe beide Scheiben, Erinnerungen werden wach,Wacken 2005, Regen,arschkalt und Count Raven spielen mittags um 14.00Uhr ein kaum besuchten ,arschcoolen Gig,herrlich.
Da hier CU haushoch in FĂĽhrung liegen geht der Punkt nach Schweden,so abgeschlagen darf ein Count nicht verlieren.

Da war ich auch. Das war sowas Mega das Konzert. :yeah:


:yeah: :cool2:
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Re: 003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Beitragvon Dr. Best » 17. Januar 2020, 19:01

Cromwell hat geschrieben:
tik hat geschrieben:
Cromwell hat geschrieben:FĂĽr Count Raven, wen sonst?

Cirith Ungol, steht doch im ersten Post! Bild

Das wäre mir doch aufgefallen, wer soll das denn sein? :ehm:

Mir wird auch nur eine Band angezeigt. :cool2:
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Re: 003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Beitragvon warstarter » 17. Januar 2020, 21:29

Hab gerade Count Raven ĂĽber die Zehn Punkte Marke gehievt, ab jetzt wird straff aufgeholt. Die paar Punkte sollten dochj noch machbar sein.
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Re: 003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Beitragvon FnicK » 17. Januar 2020, 22:56

Count Raven. Im Vergleich zu PL hat DOTV eine Kontinuität, ein durchgehend starkes Songwriting, wodurch das Album in sich abgeschlossen wirkt. Sehr spezielle Atmosphäre. Natürlich, ist es nicht jedermanns Platte, aber die Doomer unter uns wissen sie zu schätzen.
Paradise Lost ist sehr holprig. Songs wie Go It Alone haben auf dem Album mMn nichts verloren, Fire ist natĂĽrlich ein Klassiker und unglaublich geiler Song fĂĽr sich, aber stilistisch ist er hier fremdartig. Nur meine Meinung.
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Re: 003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Beitragvon Clontarf » 18. Januar 2020, 12:46

Obwohl ich "Creepshow" auf dem "What The Hell" Sampler total geil fand habe ich mich damals nicht mit dem weiteren Werdegang von CR beschäftigt. Seltsam! Letztlich sollte es bis "Mammons War" dauern um mich an den Haken zu bekommen. Mittlerweile stehen alle Alben hier im Schrank und laufen auch immer mal wieder. Vermutlich hätte ich hier eher den Nachfolger nominiert, aber da sind die Unterschiede eher vernachlässigbar. Tolle Band, tolle Scheibe!

Das es hier trotzdem wenig zu holen gibt liegt natürlich am Gegner. PL ist mein persönlicher Bandfave...einfach mächtg! Übermächtig! :yeah:
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Re: 003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Beitragvon Hades » 18. Januar 2020, 16:58

FnicK hat geschrieben:Count Raven. Im Vergleich zu PL hat DOTV eine Kontinuität, ein durchgehend starkes Songwriting, wodurch das Album in sich abgeschlossen wirkt. Sehr spezielle Atmosphäre. Natürlich, ist es nicht jedermanns Platte, aber die Doomer unter uns wissen sie zu schätzen.
Paradise Lost ist sehr holprig. Songs wie Go It Alone haben auf dem Album mMn nichts verloren, Fire ist natĂĽrlich ein Klassiker und unglaublich geiler Song fĂĽr sich, aber stilistisch ist er hier fremdartig. Nur meine Meinung.


Habe jetzt auch fĂĽr Count Raven gestimmt. Einfach das rundere Album. Auf Paradise Lost sind mir doch zu viele halbgare Nummern enthalten.
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Re: 003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Beitragvon Acrylator » 18. Januar 2020, 18:05

FnicK hat geschrieben:Count Raven. Im Vergleich zu PL hat DOTV eine Kontinuität, ein durchgehend starkes Songwriting, wodurch das Album in sich abgeschlossen wirkt. Sehr spezielle Atmosphäre. Natürlich, ist es nicht jedermanns Platte, aber die Doomer unter uns wissen sie zu schätzen.
Paradise Lost ist sehr holprig. Songs wie Go It Alone haben auf dem Album mMn nichts verloren, Fire ist natĂĽrlich ein Klassiker und unglaublich geiler Song fĂĽr sich, aber stilistisch ist er hier fremdartig. Nur meine Meinung.

Kann schon verstehen, dass "Paradise Lost" in seiner Gesamtheit als nicht so stark angesehen wird, da auch für mich mit "Go It Alone" und "Before The Lash" ziemlich schwache (und in erstem Fall auch stilistisch unpassende) Nummern drauf sind. Allerdings finde ich "Join The Legion", "The Troll", "Heaven Help Us", "Chaos Rising" und "Paradise Lost" so geil, dass dagegen die meisten anderen Alben tatsächlich den kürzeren ziehen ("Fallen Idols" fand ich entgegen dem Konsens tatsächlich immer nur nett, da mir etwas zu behäbig und Refrain nicht so packend).
FĂĽr mich nach "King Of The Dead" daher auch das zweitbeste Album von CU (und das mit der besten Produktion)!

Ach ja, und "Fire" finde ich auch gar nicht so fremdartig auf dem Album, ist ein sehr gelungenes Cover, das im Albumkontext fast wie eine Eigenkomposition klingt (jedenfalls viel mehr als "Go It Alone").
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Re: 003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Beitragvon Hippie-Ben » 19. Januar 2020, 01:27

Was ein ScheiĂźduell gleich schon am Anfang...
Beide gehören zu meinen absoluten Lieblingsbands und CIRITH UNGOL eigentlich etwas mehr, aber COUNT RAVEN waren in meiner musikalischen Entwicklung früher da und hier tritt mein liebste CR gegen die für mich schwächste CU an.
DESTRUCTION OF THE VOID ist eine dieser Scheiben die einfach zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt in dein Leben treten und sich fĂĽr immer in deine DNA einbrennen. Mein Punkt geht also an die Freaks aus Schweden, auch wenn sie wohl schon zu Beginn zur Finalen Reise antreten... Egal, die Platte ist unsterblich.
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Re: 003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Beitragvon FnicK » 19. Januar 2020, 12:09

Acrylator hat geschrieben:
FnicK hat geschrieben:Count Raven. Im Vergleich zu PL hat DOTV eine Kontinuität, ein durchgehend starkes Songwriting, wodurch das Album in sich abgeschlossen wirkt. Sehr spezielle Atmosphäre. Natürlich, ist es nicht jedermanns Platte, aber die Doomer unter uns wissen sie zu schätzen.
Paradise Lost ist sehr holprig. Songs wie Go It Alone haben auf dem Album mMn nichts verloren, Fire ist natĂĽrlich ein Klassiker und unglaublich geiler Song fĂĽr sich, aber stilistisch ist er hier fremdartig. Nur meine Meinung.

Kann schon verstehen, dass "Paradise Lost" in seiner Gesamtheit als nicht so stark angesehen wird, da auch für mich mit "Go It Alone" und "Before The Lash" ziemlich schwache (und in erstem Fall auch stilistisch unpassende) Nummern drauf sind. Allerdings finde ich "Join The Legion", "The Troll", "Heaven Help Us", "Chaos Rising" und "Paradise Lost" so geil, dass dagegen die meisten anderen Alben tatsächlich den kürzeren ziehen ("Fallen Idols" fand ich entgegen dem Konsens tatsächlich immer nur nett, da mir etwas zu behäbig und Refrain nicht so packend).
FĂĽr mich nach "King Of The Dead" daher auch das zweitbeste Album von CU (und das mit der besten Produktion)!

Ach ja, und "Fire" finde ich auch gar nicht so fremdartig auf dem Album, ist ein sehr gelungenes Cover, das im Albumkontext fast wie eine Eigenkomposition klingt (jedenfalls viel mehr als "Go It Alone").


Klar, sind die Tracks von PL, die du genannt hast, alles sehr sehr starke Nummern, aber die schwächeren Songs machen mir beim Hören immer die Stimmung kaputt, und ich überspringe die Songs in einem Album nur ungern, denn jedes Album steht so da, wie es veröffentlicht wurde - ein Gesamtkonzept halt.
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Re: 003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Beitragvon Hippie-Ben » 19. Januar 2020, 14:52

FnicK hat geschrieben:
Acrylator hat geschrieben:
FnicK hat geschrieben:Count Raven. Im Vergleich zu PL hat DOTV eine Kontinuität, ein durchgehend starkes Songwriting, wodurch das Album in sich abgeschlossen wirkt. Sehr spezielle Atmosphäre. Natürlich, ist es nicht jedermanns Platte, aber die Doomer unter uns wissen sie zu schätzen.
Paradise Lost ist sehr holprig. Songs wie Go It Alone haben auf dem Album mMn nichts verloren, Fire ist natĂĽrlich ein Klassiker und unglaublich geiler Song fĂĽr sich, aber stilistisch ist er hier fremdartig. Nur meine Meinung.

Kann schon verstehen, dass "Paradise Lost" in seiner Gesamtheit als nicht so stark angesehen wird, da auch für mich mit "Go It Alone" und "Before The Lash" ziemlich schwache (und in erstem Fall auch stilistisch unpassende) Nummern drauf sind. Allerdings finde ich "Join The Legion", "The Troll", "Heaven Help Us", "Chaos Rising" und "Paradise Lost" so geil, dass dagegen die meisten anderen Alben tatsächlich den kürzeren ziehen ("Fallen Idols" fand ich entgegen dem Konsens tatsächlich immer nur nett, da mir etwas zu behäbig und Refrain nicht so packend).
FĂĽr mich nach "King Of The Dead" daher auch das zweitbeste Album von CU (und das mit der besten Produktion)!

Ach ja, und "Fire" finde ich auch gar nicht so fremdartig auf dem Album, ist ein sehr gelungenes Cover, das im Albumkontext fast wie eine Eigenkomposition klingt (jedenfalls viel mehr als "Go It Alone").


Klar, sind die Tracks von PL, die du genannt hast, alles sehr sehr starke Nummern, aber die schwächeren Songs machen mir beim Hören immer die Stimmung kaputt, und ich überspringe die Songs in einem Album nur ungern, denn jedes Album steht so da, wie es veröffentlicht wurde - ein Gesamtkonzept halt.


So seh ich das auch. Alben sind Alben und als Alben gedacht. Bei mir werden i.d.R. auch die Stinker tapfer mitgehört (Einzige Ausnahme: "Can I Play With Madness", der Song zerstört für mich derart den Flow des sonst großartigen Albums, dass ich das Stück Rille grundsätzlich überspringen MUSS um nicht bekloppt zu werden)
Die genannten Songs färben daher das Gesamtbild eines Albums mit, wegdenken kann und will ich die auch nicht.

@FnicK: kennen wir uns evtl. von Konzerten o.Ă„.? Magst du dich im Vorstellungsthread evtl. kurz mal bekannt machen?
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Re: 003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Beitragvon Acrylator » 19. Januar 2020, 15:43

FnicK hat geschrieben:
Acrylator hat geschrieben:
FnicK hat geschrieben:Count Raven. Im Vergleich zu PL hat DOTV eine Kontinuität, ein durchgehend starkes Songwriting, wodurch das Album in sich abgeschlossen wirkt. Sehr spezielle Atmosphäre. Natürlich, ist es nicht jedermanns Platte, aber die Doomer unter uns wissen sie zu schätzen.
Paradise Lost ist sehr holprig. Songs wie Go It Alone haben auf dem Album mMn nichts verloren, Fire ist natĂĽrlich ein Klassiker und unglaublich geiler Song fĂĽr sich, aber stilistisch ist er hier fremdartig. Nur meine Meinung.

Kann schon verstehen, dass "Paradise Lost" in seiner Gesamtheit als nicht so stark angesehen wird, da auch für mich mit "Go It Alone" und "Before The Lash" ziemlich schwache (und in erstem Fall auch stilistisch unpassende) Nummern drauf sind. Allerdings finde ich "Join The Legion", "The Troll", "Heaven Help Us", "Chaos Rising" und "Paradise Lost" so geil, dass dagegen die meisten anderen Alben tatsächlich den kürzeren ziehen ("Fallen Idols" fand ich entgegen dem Konsens tatsächlich immer nur nett, da mir etwas zu behäbig und Refrain nicht so packend).
FĂĽr mich nach "King Of The Dead" daher auch das zweitbeste Album von CU (und das mit der besten Produktion)!

Ach ja, und "Fire" finde ich auch gar nicht so fremdartig auf dem Album, ist ein sehr gelungenes Cover, das im Albumkontext fast wie eine Eigenkomposition klingt (jedenfalls viel mehr als "Go It Alone").


Klar, sind die Tracks von PL, die du genannt hast, alles sehr sehr starke Nummern, aber die schwächeren Songs machen mir beim Hören immer die Stimmung kaputt, und ich überspringe die Songs in einem Album nur ungern, denn jedes Album steht so da, wie es veröffentlicht wurde - ein Gesamtkonzept halt.



Hippie-Ben hat geschrieben:So seh ich das auch. Alben sind Alben und als Alben gedacht. Bei mir werden i.d.R. auch die Stinker tapfer mitgehört (Einzige Ausnahme: "Can I Play With Madness", der Song zerstört für mich derart den Flow des sonst großartigen Albums, dass ich das Stück Rille grundsätzlich überspringen MUSS um nicht bekloppt zu werden)
Die genannten Songs färben daher das Gesamtbild eines Albums mit, wegdenken kann und will ich die auch nicht.

Hm, das kann ich tatsächlich nicht nachvollziehen, vor allem, wenn man auch CDs hört. Bei Konzeptalben mit fließenden Übergängen und aufeinander aufbauenden Kompositionen wäre es natürlich merkwürdig, einzelne Stücke auszulassen, aber auf wie viele Alben trifft dass denn zu? Die meisten Alben sind doch einfach eine Ansammlung der neuesten Songs der jeweiligen Band (im günstigsten Fall dann im Nachhinein in eine "logische" Reihenfolge gebracht, so dass man einen guten Fluss oder Spannungsbogen hat). Und gerade im Falle CU kilngt das auch so (teils ja auch von ganz verschiedenen Leuten geschrieben). Warum man da dann "tapfer" alles durchhört, obwohl es einem nicht gefällt, will mir nicht in den Sinn. Ich höre bei dem Album wirklich nur die Stücke, die ich liebe, und dann wirkt es auch wie aus einem Guss und es fehlt absolut nichts. Wie die Band das mal gedacht hat (falls sie sich überhaupt viel dabei gedacht hat, außer die neuesten Songs eben aufnehmen und veröffentlichen zu wollen), ist mir dabei, ehrlich gesagt, egal. Mir ist meine Zeit einfach zu schade, um sie mit für mich durchschnittlicher oder schlechter Musik zu vergeuden.
Ich höre Hunderte der Alben in meiner Sammlung nie komplett am Stück, da mich zumindest einzelne Songs manchmal regelrecht nerven (meist ist es nur ein Song, den ich weglasse, manchmal aber auch bis zu einem Drittel eines Albums).
Wie gesagt, bei Konzeptalben nicht, aber ansonsten wirken manche Alben auf mich dann sogar runder als in ihrer tatsächlich veröffentlichten, kompletten Form. Bei vielen US-Alben aus den 80ern stört mich z.B., dass je eine Coverversion mit drauf ist, die oft auch nicht besonders bearbeitet oder dem Stil der Band angepasst wurde - die stören für mich dann immer den Albumfluss (gutes Gegenbeispiel: "These Boots" auf MEGADETHs Debüt - das passt so umarrangiert und schnell und rotzig gespielt super auf die Scheibe).
Aber auch manche Eigenkomposition von Bands, die ich eigentlich toll finde, hasse ich regelrecht oder finde sie zumindest langweilig.
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Re: 003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Beitragvon Hades » 19. Januar 2020, 18:31

Interessant. Mir käme es überhaupt nicht in den Sinn, ein Album NICHT komplett zu hören. Manchmal entpuppt sich da sogar noch nach Jahren ein vermeintlich hässliches Song-Entlein als Edelstein.
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Re: 003: Destruction Of The Void vs. Paradise Lost

Beitragvon Siebi » 19. Januar 2020, 18:46

Hades hat geschrieben:Interessant. Mir käme es überhaupt nicht in den Sinn, ein Album NICHT komplett zu hören. Manchmal entpuppt sich da sogar noch nach Jahren ein vermeintlich hässliches Song-Entlein als Edelstein.

:yeah: <3 :yeah:
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